Quadrocopter Versicherung – aber nur welche?

Quadrocopter Versicherung
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Es passiert schneller als man möchte: der erste Unfall mit dem Quadrocopter.

Es muss nur eine starke Böe kommen, der Quadrocopter gerät außer Kontrolle, und man hat keinen Einfluss mehr auf das Flugverhalten.

Da eine Quadrocopter Versicherung gesetzlich vorgeschrieben ist, ist diese Voraussetzung für das Fliegen eines Quadrocopters – sofern man Outdoor fliegt.

Quadrocopter Versicherung Empfehlung

versichertedrohne
versichertedrohne.de

Ein Versicherungsanbieter, welcher mir persönlich besonders aufgefallen ist, ist die von versichertedrohne.de.

Nicht nur aufgefallen, sondern positiv aufgefallen.

Denn neben vernünftigen und wirklichen fairen Privaten Versicherungen gibt es auch sehr gute Gewerbliche Versicherungen. Doch es gibt noch mehr: eine Drohnen und Kamera Kasko-Versicherung. Und das ist wirklich selten bzw. ein ganz besonderer Vorteil!

Private Haftpflichtversicherung für Quadrocopter

Die private Haftpflichtversicherung von versichertedrohne.de im Schnellüberblick:

  • 1,5 Millionen Euro Versicherungssumme ab 69,99€ jährlich
    • bis zu 5 Millionen Euro Versicherungssumme möglich
  • Foto und Videoflüge
  • Wettbewerbe
  • Autonomes Fliegen
  • Auch außerhalb von Modellflugplätzen fliegen
  • Sofern eine Aufstiegsgenehmigung vorhanden ist: in kontrolliertem Luftraum fliegen
  • Unbegrenzt viele Piloten/Nutzerkreis

Meiner Meinung nach ist der Aufbau sehr fair und transparent gestaltet. Denn anstatt sich in unendlich langen AGBs durchlesen zu müssen, sind alle Punkte, die versichert sind sowie alle, die nicht versichert sind, klar und deutlich auf der Seite dargestellt. So wird also keiner über den Tisch gezogen, und man weiß, was man kauft.

Private Haftpflichtversicherung

Gewerbliche Haftpflichtversicherung für Quadrocopter

Ähnlich wie die private ist die gewerbliche Versicherung von versichertedrohne.de ebenfalls sehr transparent aufgeführt. Hier ebenfalls ein schneller Überblick:

  • 1 Million Euro Versicherungssumme ab 120,00€ netto jährlich
    • bis zu 5 Millionen Euro Versicherungssumme möglich
  • Foto und Videoflüge
  • Wettbewerbe
  • Autonomes Fliegen
  • Auch außerhalb von Modellflugplätzen fliegen
  • Sofern eine Aufstiegsgenehmigung vorhanden ist: in kontrolliertem Luftraum fliegen
  • Unbegrenzt viele Piloten/Nutzerkreis

Die versicherten Punkte sind also ähnlich bzw. exakt identisch zu den der Privaten Haftpflichtversicherung. Einzig und allein unterscheidet sich der Preis und die Punkte an nicht versicherten Fällen. So ist beispielsweise eine Drohne, die man an Kunden vermietet, nicht versichert.

Gewerbliche Haftpflichtversicherung

Drohnen und Kamera Kaskoversicherung

Wie ich bereits erwähnt habe, gibt es bei diesem Anbieter eine sehr gute Drohnen Vollkasko Versicherung.

Was beduetet das: Jeder Unfall, der zu einem Schaden (bei der Kamera oder der Drohne) führt, wird erstattet. Dabei beträgt die maximal versicherte Summe 5.000€. Das wiederrum heißt, dass jedes Set bestehend aus Drohne und Kamera, welches nicht teurer als 5.000€ ist, komplett bezahlt wird, sofern es bei einem Unfall zerstört oder nicht mehr wiedergefunden werden kann.

Denn das besondere bei dieser Kaskoversicherung ist, dass man sogar eine Drohne, die im Fluss, im Meer oder auch im Wald verschwunden ist, komplett ersetzt bekommt. Auf der Website steht es wie folgt beschrieben:

  • „Abhandenkommen der Drohne und/oder der Kamera während des Fluges“

In diesem Fall muss und kann man die verschwundene Drohne natürlich nicht vorzeigen, bekommt den Schaden jedoch dennoch ersetzt. Da ich es selbst kaum glauben konnte, habe ich die Versicherung diesbezüglich angerufen und um Bestätigung gefragt. Seitens der Versicherung ist diese „Klausel“ immer noch gültig und vollkommen zu deren Zufriedenheit.

Kaskoversicherung (Drohne und Kamera)

Inhalt dieser Seite

Da dieses Thema sehr umfassend ist, können Sie sich im folgenden einen Überblick über diese Seite verschaffen. Der Inhalt ist absichtlich auf einer Seite dargestellt, sodass Sie so wenig suchen müssen wie möglich. Tipp: auf versichertedrohne.de finden Sie die Informationen ebenfalls sehr komprimiert.

Was ist eine Quadrocopter Versicherung?

Grundsätzlich verbirgt sich hinter der so genannten Quadrocopter Versicherung nichts anderes als eine Haftpflichtversicherung für Quadrocopter bzw. für deren Eigentümer und Nutzer, wobei immer berücksichtigt werden sollte, dass diese Versicherung gesetzlich vorgeschrieben ist. Dabei gibt es jedoch eine Ausnahme, und zwar der so genannte Indoor Flug. Wird der Quadrocopter also ausschließlich in den geschlossenen Räumen der privaten Wohnung genutzt, so entfällt die Versicherungspflicht. Findet ein Flug außerhalb der privaten Wohnung oder des privaten Hauses statt, so kommt der Eigentümer des Quadrocopters an der Quadrocopter Versicherung nicht mehr vorbei.

Welche Leistungen beinhaltet die Quadrocopter Versicherung?

Weiterhin ist zwischen einer privaten und einer gewerblichen Nutzung des Quadrocopter zu unterscheiden. Der Versicherungsschutz umfasst in der Regel einen Schutz in allen europäischen Ländern, wobei hier sowohl Indoor- als auch Outdoor-Flüge versichert sind.

Wofür braucht man eine Quadrocopter Versicherung?

Als Nutzer eines Quadrocopters fragt man sich oft wofür man eine Quadrocopter Versicherung eigentlich braucht. Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten, denn: eine Quadrocopter Versicherung ist gesetzlich vorgeschrieben. Doch auch außerhalb des gesetzlichen Rahmens ist eine Versicherung von Vorteil, denn weitergehende Versicherungen decken zum Beispiel auch Schäden ab, die signifikant über das normale Maß hinausgehen. Außerdem kann je nach Police auch der eigene Schaden mit solch einer Versicherung abgedeckt werden. Hierbei ist es allerdings ratsam sich die Bedingungen der Versicherung genau durchzulesen, denn oft gibt es für die eigenen Schäden Einschränkungen. Eine weitere Versicherung kann auch dann notwendig werden, wenn man zum Beispiel über einen Quadrocopter Club Mitglied ist und über diesen versichert ist, denn oft decken solche Versicherungen nur Veranstaltungen auf Flugplätzen ab. Für Einsätze in allen Gebieten ist also eine weitere Police notwendig.

Wie teuer ist eine Quadrocopter Haftpflichtversicherung?

Diese ist im Verhältnis zum Quadrocopter nicht einmal sonderlich teuer. Trotzdem ist es wichtig genau zu vergleichen, denn in der Preisspanne von circa 100-200€ sind diverse Versicherungen zu finden. Allerdings weisen diese oft unterschiedliche Bedingungen auf. So decken günstige Versicherungen lediglich Flüge ohne Kamera auf abgesperrten Flächen ab. Diese Versicherung ist also für die meisten Nutzer uninteressant. Es sollte im Falle von Flügen abseits des Flugplatzes also eine umfangreichere Versicherung gewählt werden. Diese sollte optimalerweise eine Deckung von mindestens einer Million Euro aufweisen. Damit sind beinahe alle vorstellbaren Schäden abgedeckt. Nur in Sonderfällen sollte eine Versicherung mit einer deutlich höheren Deckungssumme gewählt werden.

Welche Quadrocopter müssen versichert werden?

Diese Frage lässt sich pauschal mit „muss versichert werden“ beantworten, denn eine Quadrocopter Versicherung ist in fast jedem Fall erforderlich. Die einzige Ausnahme bildet der Indoor-Flug – wenn man also lediglich in den eigenen vier Wänden fliegt, entfällt die Versicherungspflicht. Dies gilt nicht nur für die gewerbliche, sondern auch für die private Nutzung. Natürlich ist zu klären, ob die eigene Privathaftpflichtversicherung eventuelle Drohnenflüge abdeckt. In der Regel ist dies allerdings nicht der Fall. In diesem Fall muss eine spezielle Quadrocopter Versicherung abgeschlossen werden. Diese deckt alle im Rahmen von Quadrocopterflügen verursachten Unfälle. Es muss nur darauf geachtet werden, dass das Einsatzgebiet des Quadrocopters auch mit der eigenen Police übereinstimmt, denn die meisten Versicherungen differenzieren zwischen Flugplätzen und öffentlichem Raum.

Gibt es einen Unterschied zwischen einer privaten und gewerblichen Nutzung?

Eine private Nutzung liegt vor, wenn der Einsatz von Quadrocoptern nur zum Sport oder Freizeitgestaltung vorgenommen wird. Alle Quadrocopter werden alle als Flugmodelle eingestuft, sofern sie nicht gewerblich genutzt werden. Auch zur privaten Nutzung ist eine Quadrocopter Versicherung gesetzlich vorgeschrieben.

Auflagen für Gewerbetreibende

Der Bereich Freizeit und Sport wird verlassen, wenn ein Quadrocopter gewerblich genutzt wird. Enthält ein Quadrocopter u.a. eine Kamera und es werden Fotos und Videos aufgenommen, die anschließend verkauft werden, liegt eindeutig eine gewerbliche Nutzung vor. Das gleiche trifft zu, wenn Videos auf YouTube veröffentlicht und Werbung zu den Videos erteilt werden. Hierdurch erhält der Nutzer eine Einnahmequelle und damit ist der gewerbliche Zweck nachgewiesen. Zusätzlich ist eine Aufstiegserlaubnis einzuholen, wenn das Gewicht des Flugmodell 5 Kilogramm überschreitet. Diese Genehmigung ist bei den Luftfahrtbehörden des jeweiligen Bundeslandes einzuholen. Gemäß des Gesetzgebers ist eine Quadrocopter Versicherung abzuschließen.

Welche Einschränkungen hat man bei einer Quadrocopter Versicherung?

Zunächst muss zwischen der privaten und der gewerblichen Nutzung eines Quadrocopters unterschieden werden. Bei der privaten Nutzung sind oft Kameraflüge nicht mit abgedeckt. Bei der gewerblichen Nutzung schlägt sich dies im Mehrpreis wieder. Eine weitere Einschränkung ist das Gebiet auf dem die Drohne versichert ist. Günstige Versicherungen, die zum Beispiel über Flugclubs angeboten werden, decken oft nur Flüge auf Flugplätzen oder ähnlichen abgesperrten Gebieten ab. Für Privatflüge zum Beispiel vom eigenen Garten aus ist also eine umfangreichere Police notwendig. Hierbei muss selbstverständlich darauf geachtet werden, dass der Luftraum über dem eigenen Grundstück überhaupt für Flüge mit Drohnen freigegeben ist.

Welche Voraussetzung muss man als Versicherungsnehmer erfüllen?

Nach dem Kauf eines Quadrocopters steht zunächst der Spaß im Vordergrund, doch nicht nur gewerbliche Nutzer müssen ihre Drohne versichern. Hierbei steht zunächst die Unterscheidung zwischen privater und gewerblicher Nutzung im Vordergrund. Als privater Nutzer eines Quadrocopters muss lediglich darauf geachtet werden, dass das Aufstiegsgewicht 5 Kilogramm nicht übersteigt. Außerdem muss natürlich das Luftverkehrsgesetz beachtet werden.

Erweiterte Anforderungen an gewerbliche Nutzer

Für gewerbliche Nutzer gibt es allerdings noch einige weitere Auflagen. Hier ist eine Aufstiegsgenehmigung erforderlich. Diese wird in der Regel von der zuständigen örtlichen Behörde zugestellt. Zusätzlich können Gewerbetreibende Nutzer einer Drohne auch noch eine vereinfachte gewerbliche Aufstiegsgenehmigung erhalten. Diese gilt anders als die normale gewerbliche Aufstiegsgenehmigung nur bis 5 statt 25 Kilogramm und ist nur 2 Jahre gültig. Die Anforderungen sind hier allerdings deutlich geringer. Eine Versicherung ist aber in allen Fällen zwingend notwendig.

Fällt es unter Privat-Nutzung mit dem Quadrocopter zu filmen?

Filmen mit einem Quadrocopter fällt dann unter private Nutzung, wenn die Aufnahmen im Anschluss nicht gewerblich verwendet werden. Es spielt keine Rolle was, wer oder wo gefilmt wird, solange die Aufnahmen im Anschluss nicht kommerziell verwertet werden. Sie dürfen weder verkauft, noch gegen Geld verliehen werden. Auch dürfen sie nicht in Werbefilmen genutzt werden, die einen kommerziellen Hintergrund haben. Völlig unabhängig davon, ob das Filmen mit einem Quadrocopter gewerbliche oder privater Natur ist, empfiehlt es sich eine Quadrocopter Versicherung abzuschließen. Die ist, je nach inhaltlicher Ausarbeitung ohnehin Pflicht in Deutschland.

Selbstverständlich muss sich auch der private Nutzer eines Quadrocopters an geltende Persönlichkeitsrechte halten. Diese gelten sowohl für gewerblichen als auch für privaten Gebrauch dieser Fluggeräte. Auch kann er nicht einfach überall filmen, sondern muss sich an die Bestimmungen des jeweiligen Bundeslandes halten.

Wo darf man mit einem Quadrocopter nicht fliegen?

Totales Flugverbot

Die 16 deutschen Verkehrsflughäfen haben besonders geschützte Kontrollzonen. In diesen Kontrollzonen besteht ein komplettes Flugverbot. Damit soll der an- und abfliegende Verkehr des jeweiligen Flughafens geschützt werden.
Beachten Sie bitte, dass innerhalb von 1,5 Kilometern vom Flughafenzaun, das Fliegen mit Flugmodellen, also auch Quadrocoptern) verboten ist. Außerhalb dieses Abstandes ist die Freigabe der Flugsicherung erforderlich. Unbemannte Luftfahrzeuge mit nicht mehr als 25 Kilogramm Gewicht, die außerdem nicht höher als 50 Meter fliegen, haben eine pauschale Freigabe. Genaue Bestimmungen sind aus den Luftfahrkarten ersichtlich. Jeder „Pilot“ ist angehalten, sich entsprechend zu informieren.

Weitere Flugverbote

Ohne Genehmigung darf über einer Höhe von 100 Metern nicht geflogen werden, da es in diesem Falle zu einer Störung des Flugverkehrs kommen könnte.

Haftpflichtversicherung

Eine Quadrocopter Versicherung ist erforderlich. Schäden die durch „Flugapparate“ verursacht werden, übernimmt eine herkömmliche Haftpflichtversicherung oft nicht. Über Sonderregelungen der jeweiligen Gemeinden sollte sich grundsätzlich jeder „Pilot“ Klarheit verschaffen.

Wie hoch ist der durchschnittliche Schaden der durch Quadrocopter verursacht wird und was kann alles passieren?

Der durchschnittliche Schaden, der durch einen Quadrocopter verursacht werden kann, ist schwer abzuschätzen. Die Praxis wird zeigen, welche Schäden und Fälle als Versicherungsschaden durch einen Quadrocopter verursacht werden können. Doch Unfälle jeglicher Art können schneller passieren, als einem Hobbypiloten lieb ist. Von einfachen Sachschäden bis hin zu Menschenverletzungen sind alle Schäden möglich. Eine Quadrocopter Versicherung ist dementsprechend ratsam. Die meisten Versicherungen decken einen Schadensfall bis zu 1 Millionen Euro ab. Schließt man eine Quadrocopter Versicherung ab, so ist darauf zu achten, welche Schadensfälle und Leistungen abgedeckt werden. Vor allem ob lediglich Sach- oder auch Personenschäden versichert sind.

Wie muss ich vorgehen wenn ich mit meinem Quadrocopter einen Unfall habe?

Das Horrorszenario für einen Hobbydrohnenpiloten ist natürlich ein Unfall mit dem eigenen Quadrocopter. Doch wie muss man in so einem Fall eigentlich vorgehen? Zunächst ist es wichtig sich zu versichern, dass keine Personenschäden entstanden sind. Sollte dies der Fall sein, dann muss sich natürlich zunächst um diese gekümmert werden. Im Anschluss sollte man versuchen sich einen Überblick über den entstandenen Schaden zu machen. Im Zweifelsfall ist die Polizei hinzuzuziehen. Diese kann auch den Unfallhergang dokumentieren und Bilder der Schäden anfertigen. Diese wird, wenn sie denn hinzugezogen wird, auch versuchen die Geschädigten ausfindig zu machen. Mit diesen werden die Personalien und die Daten der eigenen Quadrocopter Versicherung ausgetauscht. Danach sollte der Schaden noch bei der eigenen Quadrocopter Versicherung gemeldet werden. Die Geschädigten können sich im Anschluss bei der Versicherung melden und ihre Schäden geltend machen.

Hinweis: Die gesetzliche Lage rund um das Thema Quadrocopter Versicherung ändert sich aktuell in immer schnelleren Intervallen, weshalb wir keine Garantie für 100%ige Richtigkeit übernehmen.